Wunderbar entspannend war unser letzter Ort in Costa Rica - Montezuma. Hier machten wir mal keine Wanderungen sondern lagen einfach am Strand und badeten (sofern es der Wellengang erlaubte). Letzte Station in Costa Rica wird Liberia sein, dies jedoch nur als Ausgangspunkt zur Weiterreise nach Nicaragua.
Montag, 20. Juni 2011
Freitag, 17. Juni 2011
Quepos - Manuel Antonio Nationalpark
Unser letzter Nationalpark in Costa Rica war mit Abstand auch der touristische. Auch hier war die Natur wunderschön und wir konnten unsere Fähigkeiten als Tierspäher unter Beweis stellen. Wir fanden sogar alleine ein Faultier. Die Strände rund um Quepos waren leider nicht zum baden gegeeigneten, die Wellen und die Strömungen waren zu gefährlich.
Dienstag, 14. Juni 2011
Puerto Jimenez - Corcovado Nationalpark
Nach einem kurzen Aufenthalt in San Jose reisten wir weiter nach Puerto Jimenez, an die Pazifikküste. Puerto Jimenez selbst hat ausser den roten Aras nicht viel zu bieten. Wir nutzen Puerto Jimenez als Ausgangspunkt für unsere Wanderung durch den Corcovado Nationalpark. Mit einem Guide (haben wir uns mal gegönnt!) sind wir 6 Stunden durch den Park gewandert. Wir hatten nach dieser Wanderung ziemlich nasse Schuhe und Füsse, da wir durch einige Flüsse laufen mussten. Die Natur und Tierwelt waren wieder wunderschön.
Freitag, 10. Juni 2011
Puerto Viejo - Cahuita Nationalpark
Am 6. Juni überquerten wir die costa-ricanische Grenze. Unser erster Halt in Costa Rica war das entspannte Surferdorf Puerto Viejo an der Karibikküste. Neben der wunderschönen Natur, den weissen Sandstränden und dem türkisblauen Wasser gab es hier auch sehr viele Tiere zu sehen.
Montag, 6. Juni 2011
Bocas del Toro
Endlich ist Strand und Meer angesagt! Drei Tage verbrachten wir auf der Insel Colon. Hier haben wir relaxt, gebadet und die Sonne genossen! Bilder sagen mehr als Worte:
Donnerstag, 2. Juni 2011
Boquete und Nebelwald
Nach Panama City zog es uns ins Landesinnere, in das malerische Boquete. Boquete ist in erster Linie für guten Kaffe bekannt. Das Dorf vermittelte etwas Europapark-Feeling. Natürlich haben wir als echte Feinschmecker eine Kaffe-Tour gemacht.
Nachdem regnerischen Boquete zog es uns in den nass-feuchten Nebelwald. Wir verbrachten zwei Nächte in einer Lodge weit weg der Zivilisation. Die Hauptattraktion war ein Wickelbär, namens Rocky, dessen Vorliebe Nippel sind (Nase!). Zudem machten wir einen Waldspaziergang (4 Stunden im Dschungel, alleine, keine richtige Wege, alles nass und matschig) bei dem in erster Linie geflucht wurde und sich ausser Moskitos keine Tiere zeigten!
Nachdem regnerischen Boquete zog es uns in den nass-feuchten Nebelwald. Wir verbrachten zwei Nächte in einer Lodge weit weg der Zivilisation. Die Hauptattraktion war ein Wickelbär, namens Rocky, dessen Vorliebe Nippel sind (Nase!). Zudem machten wir einen Waldspaziergang (4 Stunden im Dschungel, alleine, keine richtige Wege, alles nass und matschig) bei dem in erster Linie geflucht wurde und sich ausser Moskitos keine Tiere zeigten!
Sonntag, 29. Mai 2011
Panama City
Die ersten drei Tage in Panama verbrachten wir in Panama City. Bei einer Stadtrundfahrt wurden uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt. Wir waren natürlich auch am Panamakanal, resp. bei einer Schleuse. Wir hatten das Glück, dass gerade ein grosses Schiff in den Kanal einfuhr und konnten zusehen wie es gesenkt wurde.
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