Am 26. August sind wir von San Francisco auf Oahu (Honolulu) geflogen. Unsere ersten zwei Nächte verbrachten wir in Waikiki, besteht hauptsächlich aus alten Hochhäuser, bevor wir mit einem Auto die Insel erkundigten (das Zelt kam mit, also campten wir wieder). Da wir uns einiges vorgenommen haben für die 2.5 Wochen Hawaii (Big Island, Maui und Kauai sehen)ging es bereits am 29. August mit dem ersten Interisland Flug los. Auf Big Island besuchten wir als erstes den Vulkan Nationalpark. Leider war der Vulkan nicht ganz so aktiv wie gewünscht (nur Rauch), trotzdem war es sehr eindrücklick. Die Lavafelder sind riesig. Wir machten auch eine Wanderung welche durch einen rauchenden Krater führteJ Eine nächtliche Bergfahrt führte uns auf 3000 Meter wo wir mit Teleskopen den Sternenhimmel anschauen konnten. Die letzten Tagen auf Big Island verbrachten wir an der Westküsten mit Wellen springen/tauchen. Weiter ging es mit einem Kleinflugzeug (9 Plätze) rüber auf Maui. Maui hat nebst einem weiteren Vulkan (dieser ist aber nicht aktiv) vor allem viele und schöne Strände. Wir machten wieder eine Vulkanwanderung (auf 3000 Meter). Endlich gingen wir auch wieder mal tauchen. Wir machten einen ersten Tauchgang beim Molikini Crater, wo es wahnsinnig viele schöne Fische gab. Das Highlight war aber fast die Bootsfahrt, wir sahen ganz viele Delfine direkt vor unserem Boot! Nach Maui ging es auch schon auf Kauai. Kauai ist am grünsten und entspricht am ehesten unseren Vorstellungen von Hawaii. Zuerst besuchten wir den Waimea Canyon (auch genannt „Grand Canyon des Pazifiks“). Danach ging es an die Nordküste, an die wunderschöne Hanalei Bay. Auch hier machten wir wieder eine Wanderung, wo wir eine schöne Aussicht auf Hanalei Bay hatten. Zurück in Oahu müssen wir nach 2.5 Wochen Hawaii nun definitiv Abschied nehmen von Amerika. Am 14. September geht unser Flug nach Sydney.
Mittwoch, 14. September 2011
Freitag, 26. August 2011
Südwesten der USA
Nach 7 Monaten resp. 3 Monaten Lateinamerika war der Kulturschock bei der Ankunft in San Francisco doch sehr gross (alles sauber, organisiert, teurer und alles im Überfluss vorhanden). Wir gewöhnten uns aber sehr rasch an die neuen AnnehmlichkeitenJ Nach 5 Tagen in der äusserst vielfältigen und nebligen Stadt San Francisco (super angenehme Stadt) begann unser Road Trip zu dritt durch den Südwesten der USA. Mats kam nach San Francisco um mit uns 3 Wochen durch den Südwesten zu fahren. Unsere 1. Destination war der Yosemite Nationalpark wo wir neben unserer ersten Zeltnacht auch unsere ersten Riesenburger verdrückten. Die Landschaft im Yosemite erinnerte übrigens eher an Kanada als an Kalifornien. Danach ging es ins Death Valley wo es mit ca. 45 Grad doch ziemlich heiss war, so dass wir am Abend einige Biere brauchten bis wir wieder genug Flüssigkeit im Körper hatten. Die darauffolgenden 2 Tage in Las Vegas waren nach der eindrücklichen Natur wiederum ein Kulturschock. Um diesen Schock zu verdauen haben wir dann auch ein Hotelzimmer im Bellagio gebucht. Nach Lichter und Glimmer ging es weiter in den Zion Nationalpark, welcher im Mormonenstaat Utah liegt(übrigens von uns allen 3 der Favorit unter den NP’s). Dort haben wir unsere erste grosse Wanderung auf einen wunderschönen Viewpoint gemacht. Um uns nach der anstrengenden Wanderung abzukühlen haben wir uns ein Bad in einem kühlen Fluss genehmigt. Bei unserem Dinner wurden wir dann noch von einer Tarantel angegriffen/gestört. Eine weitere schöne Wanderdestination war der Bryce Canyon Nationalpark. Hier verbrachten wir mit 5 Grad auch unsere kälteste Zeltnacht, so dass Sandy im Auto pfuste. Mit dem grössten aller Canyons (Grand Canyon) und einer weiteren schönen Wanderung besuchten wir unseren letzten Canyonnationalpark der vor allem durch seine immense Grösse beeindruckte. Die idyllische „Route 66“ führte uns zum letzten Nationalpark auf unserer USA Reise, in den Joshua Tree Nationalpark, wo wir bei Vollmond zwischen riesigen Findlingen campten. Weiter ging es nach Palm Springs, wo wir in einem Hotel welches von einem homosexuellen Pärchen geführt wird, eine Nacht verbrachten (es war mit 45 Grad sehr schwül und heiss). Danach war die Autostadt L.A. für die nächsten 3 Tage unser zu Hause. Wir übernachteten bei einer künstlerisch sehr begabten (undefinierbare Wandbilder) Australierin. In L.A stand vor allem die Kultur im Vordergrund so besuchten wir das Getty-Museum und in der Hollywood Bowl ein klassisches Konzert, ja man verändert sich wenn man reistJ. Die Stadt selber haben wir zwar nicht als absoluten Brüller empfunden aber den schlechten Ruf welcher L.A hat ist aus unserer Sicht auch nicht gerechtfertigt, so biete L.A viele interessante Quartiere und mit vielen verschiedenen Kulturen. Innerhalb von 4 Tagen reisten wir dann auf dem Highway No. 1 von L.A. der rauen und wilden Küste entlang nach San Francisco zurück. Auf dieser Strecke haben wir fantastische gegessen, campen konnten wir leider nicht mehr da die Temperaturen an der Küste zu tief waren. In San Francisco haben wir mit einer Nacht in einer Luxusherberge mit Hot Pot unsere Reise Revue passieren lassen und uns von Mats verabschiedet. Da wir bekanntlich Weinliebhaber sind haben sind wir anschliessend noch ein paar Tage ins Napa Valley. Nach 5‘500 gefahrenen Kilometer und 4 Wochen im Westen der USA können wir sagen, dass wir sicherlich nicht das letzte Mal in den Staaten waren und das einfache und angenehme Reiseland (selbst in der kleinsten Ortschaft findet man ein super Restaurant/ Steak für 17 Dollar) bald wieder besuchen werden.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Yucatan
Am 13. Juli ging es weiter in Richtung Mexico. Erste Station war Tulum. Hier findet man neben den weltberühmten Maya Runinen auch wunderschöne und einsame Strände. Zudem war es die erste Destination wo wir uns ein bisschen Luxus gönnten und für mehr als 30 Dollar pro Nacht übernachteten.
Danach ging das Inselhopping, welches wir in Belize angefangen hatten weiter. Als erste Insel stand die Isla Cozumel auf dem Programm. Da es hier starke Strömungen hat, stand in erster Linie das Tauchen und nicht das Baden im Vordergrund. Zudem haben wir die Insel per Roller erkundet (glücklicherweise unfallfrei).
Eine weitere Inseldestination war die Isla Holbox, wo das absolute Highlight das Schnorcheln mit Walhaien war. Ausserdem sahen wir auf diesem Tripp auch noch riesige Mantas und Delphine.
Als letztes gings auf die Isla Mujeres, wo wir neben 2 Tage baden und relaxen auch noch Tauchen gingen.
Nach 2 Monaten Mittelamerika heisst es nun Abschied nehmen (was nicht schwer fällt da gerade ein tropischer Sturm im Anmarsch ist) von der wunderschönen Natur, dem Meer, den doch eher dicken Mittelamerikanern und dem Busfahren (endlich nach 7 respektive 3 Monaten!)
Danach ging das Inselhopping, welches wir in Belize angefangen hatten weiter. Als erste Insel stand die Isla Cozumel auf dem Programm. Da es hier starke Strömungen hat, stand in erster Linie das Tauchen und nicht das Baden im Vordergrund. Zudem haben wir die Insel per Roller erkundet (glücklicherweise unfallfrei).
Eine weitere Inseldestination war die Isla Holbox, wo das absolute Highlight das Schnorcheln mit Walhaien war. Ausserdem sahen wir auf diesem Tripp auch noch riesige Mantas und Delphine.
Als letztes gings auf die Isla Mujeres, wo wir neben 2 Tage baden und relaxen auch noch Tauchen gingen.
Nach 2 Monaten Mittelamerika heisst es nun Abschied nehmen (was nicht schwer fällt da gerade ein tropischer Sturm im Anmarsch ist) von der wunderschönen Natur, dem Meer, den doch eher dicken Mittelamerikanern und dem Busfahren (endlich nach 7 respektive 3 Monaten!)
Mittwoch, 13. Juli 2011
Belize
Von Flores gings mit einem Bus direkt nach Belize City und von dort mit einem Wassertaxi auf die Caye Caulker. Strände gibt es dort nicht wirklich. So haben wir uns dazu entschieden zu Tauchen (Kevä) respektive eine Pediküre (Sändy) vorzunehmen. Zum Tauchen gings ins Blue Hole. Nach 2 stündiger Fahrt, hohen Wellen (sehr hohe Wellen) und die Duchfahrt durch ein Gewitter haben wir dies doch noch heil erreicht. Im Blue Hole selber ging es auf 40m Tiefe wo wir unter Begleitung von einigen Haien tauchten, ein unvergessliches Erlebnis, was man von der Pediküre nicht sagen kann, die Farbe an den Fussnägel war bereits nach 2 Wochen weg.
Die zweite Insel welche wir in Belize besuchten trägt den Namen Ambergris. Auch hier waren die Strände nicht wirklich überzeugend und auch das Wetter war nicht auf unserer Seite, ans Tauchen war daher auch nicht zu denken.
Die zweite Insel welche wir in Belize besuchten trägt den Namen Ambergris. Auch hier waren die Strände nicht wirklich überzeugend und auch das Wetter war nicht auf unserer Seite, ans Tauchen war daher auch nicht zu denken.
Samstag, 9. Juli 2011
Flores & Tikal
Wir reisten am 5. Juli in Guatemala ein. Da wir nicht sehr viel Zeit für dieses Land eingeplant haben können wir "nur" Flores und Tikal besuchen. Die Mayastätte in Tikal waren sehr interessant. Wir sind extra um 3.30 Uhr aufgestanden für Tikal bei Sonnenaufgang zu erleben. Die Stimmung und die Geräusche waren sehr eindrücklich.
Dienstag, 5. Juli 2011
Roatan
Am 27. Juni sind wir in Honduras eingereist, 13 Stunden Busfahrt von Managua (Nicaragua) nach San Pedro Sula (Honduras). Am nächsten Tag haben wir auch gleich die Reise nach Roatan in Angriff genommen. Die Überfahrt mit dem Katamaran auf die Insel war Horror...zurück gingen wir dann mit dem Flugzeug!! Das Wasser und die Farben sind hier wirklich wunderschön... da musste ich fast den PADI Tauchkurs machen, Kevin machte den Advanced. Die Unterwasserwelt, die Riffs, einfach super schön!!
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